Protokoll: AStA Sitzung vom 07. Februar 2019

Datum: Donnerstag, 07.02.2019, Kalenderwoche 05

Zeit: von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr

Projektleiter: Alexander Heit (bis 20:40), Amanda Myrcik (bis 20:40), Saskia Wennmacher, Lars Lohmann (bis 21:20), Lukas Hammerschick

Beauftragte: Svea Rescheleit

Gäste: Daniel Panitz

Ort: Konferenzraum des AStA

Protokoll: Lukas Hammerschick

Redeleitung: Jannis Koesling

Referenten: Jannis Koesling, Florian Glier (bis 18:50), Sarah Buckland, Aline Nüttgens

Tagesordnung

  • Sitzungseinleitung
  • Genehmigung von Protokollen zu vorherigen Sitzungen
  • Stimmrecht von Beauftragten
  • Todos
  • AStA Sitzungen KW 8,9
  • Geschichtliche Aufarbeitung 100 Jahre AStA
  • Bericht Allgemein
  • Bericht Vorsitz
  • Bericht Finanzen und Organisation
  • Bericht Lehre und Hochschulkommunikation
  • Bericht Soziales
  • Bericht Kultur
  • Bericht Ausländerinnen- und Ausländervertretung (AV)
  • Bericht Beauftragte für die Belange Studierender mit Behinderung und chronischer Erkrankung (VORSCHUB)
  • Verschiedenes

Beschlüsse

  • Das Protokoll der Sitzung vom 01.02.2019 wurde mit (6/0/4) genehmigt.

Protokollinhalt

Sitzungseinleitung

Die Beschlussfähigkeit wurde gemäß §6 Absatz 6 AStA-GO festgestellt.

Sofern im Folgenden nicht anders angegeben, erfolgt die Angabe von Abstimmungsergebnissen in der Form (Ja/Nein/Enthaltung).

VORSCHUB / GSP / AV sind teilweise stimmberechtigt.

Genehmigung von Protokollen zu vorherigen Sitzungen

Es wird nachgefragt, ob Beauftragte bei der Abstimmung über das Protokoll mitstimmen dürfen.

Daraufhin wird in der AStA-GO nachgeprüft.

Jannis legt die Geschäftsordnung so aus, dass dies nicht der Fall ist. Dagegen gibt es seitens eines AStA-Angehörigen Einspruch. Jannis erklärt, dass Ermessensentscheidungen in der AStA-Geschäftsordnung nicht geregelt sind. Er würde an dieser Stelle analog zur Geschäftsordnung des Studierendenparlaments alle Angehörigen abstimmen lassen. Diese Abstimmung, ob Beauftragte bei der Genehmigung von Protokollen stimmberechtigt sind, ergibt (6/3/1). Daher werden die Stimmen der Beauftragten einbezogen.

Beschluss: Das Protokoll der Sitzung vom 01.02.2019 wurde mit (6/0/4) genehmigt. Protokoll

Stimmrecht von Beauftragten

Aline stößt eine Diskussion darüber an, ob man unabhängig von der jetzigen Auslegung die AStA-Geschäftsordnung dahingehend ändern möchte, dass ein Stimmrecht für AV, BSHK, GSP und VORSCHUB bei Protokollen darin sichergestellt wird.

Saskia und Sarah sprechen sich dafür aus.

Derzeit haben die Beauftragten in Belangen, die ihre Themengebiete betreffen, Stimmrecht.

Jannis lässt sich die momentane Auslegung von der Rechtsabteilung kommentieren.

AStA Sitzungen KW 8,9

In der 8. Kalenderwoche können Jannis und Aline am Donnerstagabend nicht zur AStA-Sitzung kommen. Terminliche Alternativen wäre Mittwoch, den 20.02. um 18:30 oder 16:00.

Weder der Donnerstags- noch der Mittwochsvorschlag für die KW8 werden mit Begeisterung begrüßt. Es wird über Alternativen diskutiert.

Die Diskussion ergibt, dass die Sitzung trotzdem am 21.02. stattfinden wird.

In der 9. Kalenderwoche wäre die AStA-Sitzung an Weiberfastnacht. Alternativen wären hier Mittwoch, den 27.02. um 14:00 oder Freitag, der 01.03. um 14:00. Es wir darüber diskutiert, ob die AStA-Sitzungen trotz dieser Widrigkeiten überhaupt stattfinden müssen. Im Regelfall soll nach der AStA-GO wöchentlich eine Sitzung stattfinden. In einer Abstimmung darüber, ob in dieser Woche überhaupt eine Sitzung stattfinden muss, wird diese Frage mit (3/5/2) mit "Nein" beantwortet.

Geschichtliche Aufarbeitung 100 Jahre AStA

Alexander und Amanda berichten über den derzeitigen Stand des Projekts.

Das zugrundeliegende Konzept war, gemeinsam mit freiwilligen Studierenden, Themen herauszusuchen, zu diesen in den Archiven nachzuforschen und mit der selbstständigen Arbeit der Studis dann weiter zu arbeiten und eine Ausstellung zu veranstalten. Es gab viele Bemühungen über zahlreiche Kanäle, Studierende dafür anzuwerben (Plakate, Bitten um Werbung an Dozierende, Mails an Fachschaften...). Letzten Endes haben sich bis jetzt noch nicht genug Studis gemeldet, um das Projekt sinnvoll auf die Beine stellen zu können. Eine mögliche Analyse dieses Problems liegt darin, dass unter Studis, die sich noch nicht mit der studentischen Selbstverwaltung auseinander gesetzt haben, nicht allzu viel Interesse bestehen könnte. Sarah schlägt deshalb vor, im AStA-Umfeld bzw. bei Menschen mit Bezug zum Thema noch einmal zu suchen. Dies wird positiv aufgenommen und als nächster Schritt festgehalten. Falls dies nicht funktionieren sollte, wird überlegt, von der Idee einer Ausstellung abzusehen und eher in die Richtung einer oder mehrerer Publikationen zu gehen. Unter anderem von ehemaligen AStA-Mitgliedern und Menschen, die schon länger mit der studentischen Selbstverwaltung zu tun haben. Zu diesen Publikationen könnte man ebenfalls einen Empfang geben, um trotz allem eine Veranstaltung zu haben. Sarah befürwortet dies.

Aline schlägt vor, dies weiter zu verfolgen und vielleicht eine anders geartete Ausstellung anzupeilen. Video-Interviews stehen als Ausstellungsgegenstand im Raum.

Alexander und Amanda haben selbst noch weitere Ideen, die allerdings eventuell an fehlenden Mitarbeiter*innen scheitern könnten.

Eine davon war, mit der historischen Fakultät auf verschiedenen Ebenen zu kooperieren und eventuell Seminare oder Hausarbeiten zu dem Thema anzustreben. Dies würde das Projekt allerdings stark nach hinten verlegen.

Saskia spricht sich für diese Option aus, da über Veranstaltungen des AStA hinaus, Studierende auch tiefergehend die Möglichkeit hätten, in die Geschichte der studentischen Selbstverwaltung zu blicken.

Eine Kooperation mit Projekt LEONARDO wäre eventuell auch sinnvoll gewesen, gestaltet sich allerdings für die nahe Zukunft schwierig.

Aline schlägt vor, sich vor allem auf alte Pressemitteilungen zu berufen und weiterhin unabhängig von der Präsentation auf Interviews und Aussagen von Professor*innen zu setzen.

Alexander erzählt, dass bereits an einigen Stellen versucht wurde, die verfügbaren Informationen, zum Beispiel aus Verbindungen, zu nutzen, wo sich allerdings ebenfalls wieder die Problematik fehlender Mitarbeiter*innen ergab.

Sarah spricht an, dass man sich ebenfalls an die hauptamtlich Beschäftigten im AStA wenden könnte, ob jemand zum Beispiel Bildmaterial oder interessante (belegbare) Geschichten aus den vergangenen Jahren des AStA hat.

Aline merkt an, dass ein Aussetzen des Projekts bis zum Ende der Klausurenphase nicht sinnvoll ist und einige Tätigkeiten auch jetzt schon erledigt werden können.

Jannis merkt an, dass Vorprotokollieren für den Fluss der Sitzung sehr sinnvoll sein kann. Darüber hinaus schlägt Jannis vor, sich noch einmal an die Fachschaften zu wenden und für die Zukunft beim Anschreiben von Hochschulangehörigen eine Korrekturschleife einzubauen.

Alexander bittet um eine Einschätzung der Anwesenden, welche Präsentationsform der gesammelten Inhalte für am sinnvollsten gehalten wird.

Saskia schlägt vor, bei einer eventuellen Abendveranstaltung mit Publikationen in der Art einer Filmvorführung Interviews gezeigt werden könnten.

Jannis bringt ein, dass eine medienwirksame Präsentation in allen Fällen wichtig ist, damit eine Publikation am Ende nicht liegenbleibt.

Aline hält die Referent*innen und Vorgänger*innen dazu an, sich einmal mit der Geschichte und Entwicklung der eigenen Referate zu beschäftigen, da dies einfach umzusetzen sei.

Als Fazit wird festgehalten, dass im AStA nach Unterstützung gesucht werden soll, ab April noch einmal Studis angeworben werden sollen und generell so viel Arbeit geleistet wird, wie gestemmt werden kann.

Bericht Allgemein

Update zu BioBags

  • In einem Gespräch ist aufgefallen, dass kein ratifizierter Kooperationsvertrag existiert, weswegen einer aus der bereits existenten Vorlage für derartige Verträge erarbeitet werden soll. Sarah hat bereits einen möglichen Kooperationsvertrag vorbereitet, der am Ende unter anderem beinhalten soll, was der tatsächliche Vorteil der Kooperation ist.

Bericht Vorsitz

Senat

  • Am 07.02. fand die letzte Senatssitzung in diesem Semester statt. Hiervon wird nächste Woche detailliert berichtet.

Frühjahrsputz

  • Ende März findet der 9. Frühjahrsputz der Stadt Aachen statt. Hierzu wurde der AStA eingeladen, in der Vergangenheit wurde dort bereits partizipiert. Bei Interesse bitte bei Jannis melden. Im Bereich studentisches Engagement wurden passende Initiativen kontaktiert.
  • Jannis fragt, wer Interesse daran hat, an der Aktion teilzunehmen. Sarah, Aline und Saskia sind motiviert. Eine eigene "Aktion" könnte zusätzlich geplant werden. Dies könnte Diskussionen über Themen wie bspw. Einweg-Geschirr beinhalten. Anregungen diesbezüglich können an Sarah weitergegeben werden.

Bericht Finanzen und Organisation

Allgemeines

  • Steuer 2017
    • Jannis und Sarah haben die Steuerunterlagen für das Jahr 2017 eingesehen und bei unserem Steuerberater gegengezeichnet. Es sollte diskutiert werden, ob wir den Betrieb gewerblicher Art "Transporter" beibehalten wollen. Dies würde dem AStA ermöglichen, gewerblich aktiv zu werden. Die Kosten eines Steuerberaters (700 € p.a.) könnten somit eingespart werden.

Tagesgeschäft

  • Semesterticketrückerstattung
    • Die Beratungszeiten (Donnerstags, 12-16h) werden rege angenommen, können aber gerne noch bekannter gemacht werden. Am meisten aufmerksam machen Personen, die am Telefon oder persönlich mit Semesterticketanfragen kontaktiert werden.
  • Fachschaften
    • Wir versuchen gerade, geeignete Termine für Fachschaftsprüfungen im März zu finden. In diesem Zeitraum sollen drei Fachschaften geprüft werden. Einige Fachschaftler hätten in diesem Monat ungern ihre Prüfung, weshalb es sich schwierig gestaltet, Termine auszumachen.
  • IT
    • Es werden Software-Updates gemacht, ansonsten ist vergangene Woche nicht viel passiert.

Bericht Lehre und Hochschulkommunikation

Aline entschuldigt sich für den bis jetzt nicht vorhandenen Bericht, es gab allerdings ein hohes Beratungsaufkommen in der vergangenen Woche.

Lernräume

  • Seit heute gibt es eine Arbeitsgruppe Lernräume, die vom Senat ins Leben gerufen wurde. Eine mögliche Idee war, auf Räumlichkeiten der Stadt zurückzugreifen. Diese wurde in der Vergangenheit zurückgestellt aufgrund der mangelnden Barrierefreiheit vieler Räume der Stadt.
  • Dieses Problem ist allerdings nicht in allen Fällen unlösbar, weswegen hier noch einmal geprüft werden soll, um mehr Lernräume zur Verfügung stellen zu können. Langfristig stehen Neubauten als Option im Raum, zunächst müssen aber kurzfristigere Lösungen gesucht werden.
  • Der AStA ist darauf aufmerksam gemacht worden, dass an einigen Stellen (vor allem im HKW) das Umstellen von Mobiliar ohne Zurückstellen ein Problem ist und darüber hinaus häufig warmes, geruchsintensives Essen auch die Atmosphäre verschlechtert.
  • Dazu wird auf jeden Fall noch eine öffentlichkeitswirksame Maßnahme ergriffen, unter Umständen per Facebook oder als Mail an alle Studis.
  • Gegen die Idee, eine Mail an alle Studis zu schreiben, gibt es eine Gegenrede. Mehrere Angehörige des AStA sprechen sich daraufhin explizit dafür aus, doch an alle Studis zu schreiben, da man dort sicher alle theoretisch erreicht und auch dazu aufrufen kann, auf die Aktionen ihrer Mitstudis zu achten.
  • Sarah spricht sich für eine positive Formulierung aus, die eher auf Verhaltensempfehlungen statt Strafandrohung setzt. Alexander stimmt dem zu und schlägt Aushänge in zentralen Lernräumen als weitere Option vor. Amanda stimmt dem zu.
  • Aline wirft ein, dass man den Studis weitere schlechte Ideen geben könnte, wenn man Beispiele aus der Vergangenheit explizit anprangert und man eher Empfehlungen für richtiges Verhalten geben sollte. Darüber schlägt sie vor, den Studis zu empfehlen, sich bei widrigem Verhalten von Menschen in der Lernräumen an die Hausmeister oder die Hochschulwache zu wenden. Saskia befürwortet dies.
  • Aline führt weiterhin an, dass Aushänge nicht allein das Problem lösen werden, als ergänzende Maßnahme aber sinnvoll sind. Sie bietet an, in sehr naher Zukunft die Problematik anzugehen und etwas zu formulieren.
  • Das Sparkassenforum wird über Karneval wieder 9 Tage schließen aufgrund von Karnevalsfeiern der Hochschulangestellten. Der AStA sucht auf Hochtouren mit der Hochschule nach äquivalentem Ersatz. Bis jetzt konnte die Hochschule lediglich einen Seminarraum im SemiTemp identifizieren. Der AStA hat das Humboldt-Haus angefragt, wo 1-2 Räume unter Umständen als Lernplätze in diesem Zeitraum genutzt werden könnten, solange diese nicht für Veranstaltungen gebucht werden.

Bericht Soziales

Es gibt von Seiten des Sozialreferenten nichts zu berichten.

Bericht Stabsstelle Gleichstellung

  • Geschlechtergerechte Sprache
    • Saskia merkt an, dass derzeit Probleme bei geschlechtergerechter Sprache in Posts des AStA existieren und auch aufgrund der Tatsache, dass dies zum wiederholten Male angemerkt wurde, dies sich definitiv sofort ändern muss.
  • Raumsituation
    • Da VORSCHUB und GSP häufig und eigentlich durchgehend in einem Büro im Untergeschoss arbeiten, ist es sinnvoll, dort verstellbare Schreibtische einzurichten, den Raum generell zu entrümpeln und darüber hinaus eine behindertengerechte Einrichtung anzubieten. Dieser Raum braucht darüber hinaus einen barrierefreien Zugang, was auch den Zugang zu den Lagern besser machen würde.
    • Da für die Beratungen weiterhin auch der Beratungsraum im AStA genutzt werden soll, sind automatische Türöffner für den AStA und vielleicht auch die Zwischentür (beziehungsweise den gesamten Weg vom Eingang zum AStA) sinnvoll, um barrierearme Zugänge zu gewährleisten.
    • Dazu wird in einer Aussprache geäußert, dass man ebenfalls eine abschaltbare Klingel für den AStA an die eigentliche Eingangstür des AStA anbringen könnte.
    • Ebenfalls werden Bedenken dahingehend geäußert, dass Kellerräume im Brandfall o.ä. schlechte Fluchwege bieten und auch Konflikte mit den derzeitigen Vorgehensweisen bezüglich Lagerung entstehen können.
    • Aline schlägt vor, die Planung des Büros zum Beispiel in Form eines Entwurfs vorher zu überlegen, um dann auf einer sinnvollen Basis darüber auch vor einem finanziellen Hintergrund diskutieren zu können.
    • Saskia bittet darum, einen konkreten Plan für das Auf- und Ausräumen des Büros im Untergeschoss zu erstellen. Dafür schlägt sie eine Frist von zwei Wochen vor, um diesen Plan zu erstellen. Die nächste Woche wird angepeilt.
    • Vor allem das Nutzungsverhalten des Raums von Seiten einzelner Akteure wird kritisiert. Als Erwiderung kommt zurück, dass alle Benutzer*innen des Raumes gemeinsame Regeln finden müssen, da der Platz ohnehin nicht reicht. Als Kompromiss wird festgehalten, dass man gemeinsam nach besseren Lösungen sucht, was auch von Anfang an der Gedanke hinter der Thematik war.
    • Svea schlägt vor, bei der übernächsten Sitzung den Sachverhalt noch einmal aufzugreifen und bis dahin ein Raumkonzept auszuarbeiten.

Bericht Kultur

Kooperationsveranstaltung mit AV und IO im SoSe19

  • Wir haben nach einem neuen Veranstaltungskonzept für die Kooperation mit der AV und dem IO gesucht. Momentan planen wir einen Konzertabend mit internationalen Bands. Dabei greifen wir auf den Verteiler des Humboldt Hauses zurück. Als Datum haben wir zunächst den 19. Juni in den Blick gefasst.

Campus Festival

  • Die letzte offizielle Zusage des Rektors fehlt noch, aber es scheint so, als könnte die Veranstaltung stattfinden. Dementsprechend wurden die Schienen für die Planung gestellt. Zunächst wird nach Bands Ausschau gehalten, welche entsprechend Gäste anziehen würden. Die Genehmigungen bei Stadt und RWTH werden eingeholt und ein Plan wird auf Grundlage des Automotive Days erstellt. Eine Präsentation des Projekts mit aktuellem Stand soll in der April-Sitzung des Studierendenparlaments erfolgen. Die Veranstaltung soll am 4. Juli stattfinden.

Kooperationsveranstaltung mit RWTHextern und der Fachschaft Bau

  • Jan hat sich letzten Freitag mit einem Vertreter der Fachschaft Bau sowie Jens von RWTHextern getroffen, um über die Kooperation zu sprechen. Es hat sich ergeben, dass die Bühne somit vom 26ten bis zum 28ten Juni stehen wird. Die Technikausstattung erfolgt dann durch den jeweiligen Veranstalter. Dieses Jahr soll die Bühne am unteren Punkt des Hügels stehen und die Professor Pirlet Straße soll für alle Veranstaltungen gesperrt werden. Die Anträge an die Stadt werden gesammelt von Jens eingereicht.

Clash of the Nerds - 13.02.2019

  • Uns erreichte am Dienstag eine Anfrage der AZ/AN bezüglich dem Inhalt und des Konzeptes dieser Veranstaltung. Man hat uns nicht mitgeteilt, ob ein Artikel geplant ist.
  • Es wird angefragt, warum nur diese Veranstaltung auf Englisch beworben wird und ob dies für andere Veranstaltungen nicht auch interessant wäre. Dies liegt daran, dass die Veranstaltung auf Englisch sein wird. Bei Musikveranstaltungen und Ähnlichem, bei welchen die Sprache egal ist, soll die Veranstaltung zweisprachig beworben werden. Für ein deutsches Textspiel und ähnliche, einsprachige Veranstaltungen wird es vermutlich bei Deutsch bleiben.

Internet und Soziales Punktesystem in China - 06.02.2019

  • Der Vortrag mit anschließender Diskussion mit Prof. Heberer von der Universität Duisburg-Essen war ein großer Erfolg. Aufgrund der großen Nachfrage wurde der Hörsaal bereits am Vortag gewechselt, am Abend selber hat sich herausgestellt, dass dieser ebenfalls zu klein ist. Letzendlich fand die Veranstaltung mit etwas Verspätung im H02 statt, es waren rund 250 Personen anwesend.

Bericht Ausländerinnen- und Ausländervertretung (AV)

Es liegt kein Bericht vor.

Bericht Beauftragte für die Belange Studierender mit Behinderung und chronischer Erkrankung (VORSCHUB)

Allgemeines

  • Heute wurde im Senat Niclas Elsen als neuer stellvertrender Beauftragter gewählt, dessen Einarbeitung bereits läuft. Darüber hinaus wird für VORSCHUB wahrscheinlich eine neue SHK-Stelle geschaffen. Svea wird darauf hinwirken, dass beim nächsten Mal die Findung früher abgeschlossen wird, um Komplikationen zu vermeiden.

Teambuilding-Maßnahme VORSCHUB

  • Bedingt durch die Neuwahl eines neuen stellvertretenden Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung und durch den Neuzugang von zwei Mitarbeitern*innen haben wir gemeinsam beschlossen, dass es sinnvoll wäre, eine Teambuilding-Maßnahme durchzuführen. Dabei dachten wir an eine Teamfahrt mit ein oder maximal zwei Übernachtungen, z.B. in die Eifel.
  • Schwerpunkte
    • Kooperationsbereitschaft
    • Teamgeist zur Förderung der Effektivität
    • Zielentwicklung für das kommende Jahr
  • Hotel zur alten Frische:
    • Preise 2019
      • Übernachtung mit Frühstück 32,00 €
      • Halbpension 42,00 €
      • Vollpension 47,00 €
      • Preise gelten ab einem Aufenthalt von 3 Tagen
    • Sonderkonditionen außerhalb der Saison
      • Wochenende 96,00 € (für zwei Tage Vollpension)
      • Getränke
      • Transport 15,00 €
      • Kajak (2 Personen) 10,00 €
      • oder
      • Kanadier (3-4 Personen) 25,00 €
      • Für 6 Personen 636,00 €
      • Davon sollen die mindestens benötigten 30% als Selbstbeteiligung von den Teilnehmenden eingenommen werden.
  • Die AStA-Sitzung beurteilt die Idee einer Teambuilding-Maßnahme (auch in Form einer Fahrt) für VORSCHUB sehr positiv. Andere Veranstaltungsorte werden vorgeschlagen, um ein paar Vergleiche zu haben und auch vor einem finanziellen Hintergrund eine gute Option zu finden. Eine genauere Planung wird bis Ende März angedacht, damit die Fahrt zeitnah stattfinden kann.

Verschiedenes